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Tracht
Trachten im Verein unterliegen öfters einem Wandel durch die verschiedenen Zeitepochen. Sie passen sich Einflüssen wie der Rückbesinnung auf historische Trachten sowie der modernen Tragegewohnheiten (z.B. leichtere Stoffe - figurbetonte Schnitte) an.
Basierend darauf lässt sich sagen, dass der Fortschritt und der Zeitenwechsel in Vereinen einen Bogen spannt von der lokalen, oft vielfältigen Bauerntracht hin zu einer zweckgebundenen Vereinstracht, die jedoch stets zwischen Traditionsbewusstsein und zeitgemäßer Tragekultur vermittelt.
Die traditionelle Bauerntracht besteht aus gelber Hirschlederbundhose, weißem Hemd mit schwarzer Samtschleife, roter Samtweste mit eingestickter Gerstenähre, rotem Samtkäppi, blauer Trachtenjacke, weißen Kniestrümpfen und schwarzen Haferlschuhen. Die Tracht wurde zuerst für die damalige Bauernkapelle 1970 eingeführt und ein Jahr später 1971 für die Gesamtkapelle übernommen. Die Tracht wurde bis 2024 getragen. Das Bild zeigt die Musikkapelle in der Bauerntracht im Jubiläumsjahr 2000.
Im Jahr 1950 feierte die Kapelle ihr 50. Gründungsjahr mit einem großen Jubiläumsfest und stellte sich dabei in einer nagelneuen Uniform mit weißer Jacke und dunkelblauer Mütze und schwarzer Hose (diese mussten die Musiker selber stellen) vor. Ein paar Jahre später erhielt jeder aktive Musiker eine einheitliche dunkelblaue Hose. Das Bild zeigt die Kapelle mit Ehrenmitgliedern und Festdamen vor der Friedhofsmauer.