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2024
„Was hat er wohl ausgeheckt ?“, denken sich Philipp Krauß und Eberhard Horrer (links und Dritter von links) vom Posaunenchor sowie Alexander Hasel, Vorsitzender der Musikkapelle, beim heimlichen Blick in die Partitur von Komponist und Dirigent Fabian Bauer.
Foto: Stephan Gokeler
MONUMENT - Bruckner-Boom in Dettenhausen
Ein „Monument“ für die Ohren und ein Projekt, das die Grenzen der klassischen Blasmusik sprengt.
Anlässlich des 200. Geburtsjubiläums von Anton Bruckner präsentierte die Musikkapelle und der Posaunenchor Dettenhausen am 7. Juli ein außergewöhnliches Gemeinschaftsprojekt. Unter der Leitung von Fabian Bauer wurde das Werk „Monument“ uraufgeführt – eine rund halbstündige Hommage im Geiste des österreichischen Romantikers.
Das Werk stammt aus der Feder von Fabian Bauer, der nicht nur Dirigent und Pianist ist, sondern derzeit auch über Bruckner promoviert. Mit 58 Musikerinnen und Musikern brachte er den typischen „epischen“ Sound Bruckners in die Festhalle.
Herausforderung und Weiterentwicklung - die Komposition verlangte den 58 Beteiligten einiges ab. „Heiße Harmonien“ und die enorme Länge des Stücks forderten die Musiker in den Proben heraus. Das Verlassen des Standard-Repertoires hat das musikalische Niveau beider Ensembles sichtlich gesteigert.
Vom Kirchenraum in die Festhalle - Ursprünglich für die Kirche geplant, musste das Konzert aufgrund der personellen Stärke (58 Mitwirkende inklusive Leih-Instrumenten wie Kontrabass und Fagott) in die Festhalle verlegt werden. Neben der Uraufführung bot der Abend Einblicke in Joseph Anton Bruckners Leben sowie weitere Werke des Meisters, dessen erste Schaffensperiode der Kirchenmusik gewidmet war, bevor er die Sinfonie für sich entdeckte.. Zusätzlich zur Uraufführung von „Monument“ haben die Musikkapelle und Posaunenchor jeweils ein Stück aus der Feder Bruckners präsentiert.